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Alt 26.08.2008, 13:38
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Standard erzählt mal gute Witze !!! :-)

Frau Rehbein macht die Wohnung sauber und singt vor sich hin. Auf einmal steht Ihr Mann hinter Ihr und knurrt: "Das hättest Du mir auch gleich sagen können, dass Du singst.... Ich öle seit einer halben Stunde die Gartentür !"


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liebe Grüße Danni

Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich
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Alt 26.08.2008, 13:51
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Stilblüten aus Kinderaufsätzen <==
Neben Prunksälen hatten die Ritter auch heizbare Frauenzimmer.
Alle Welt horchte auf, als Luther 1642 seine 95 Prothesen an die Schlosskirche zu Wittenberg schlug.
Cäsar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen.
Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte.
Die Alm liegt hoch im Gebirge. Dort ist der Senner und die Sennerin. Im Frühjahr wird aufgetrieben und im Herbst abgetrieben.
Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste Mann es nicht halten kann.
Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden.
Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.
Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zusammenkommen, denn die Schweine fraßen zuviel.
Dort wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfrauen und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.
Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen. In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort.
In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.
Nachdem die Männer 100m gekrault hatten, wickelten die Frauen ihre 200m Brust ab.
Die Streichhölzer müssen gut versteckt werden, damit sie keine kleinen Kinder bekommen.
... und wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns freudig zu.
Als ich heute morgen aufstehen wollte, war ich noch nicht wach. Deshalb habe ich verschlafen.
Die Bayern geben die beste Milch, vor allem die Sennerinnen im Allgäu.
Das Herz ist ein kräftig gebauter Schließmuskel.
Der Ätna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr hatte er wieder eine gewaltige Erektion.
Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein und hatte zwei Schlitze. Hinten einen fürs Papier und vorne einen fürs Harte.
Ein Kreis ist ein rundes Quadrat
Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, dass es soweit weg ist.
Siegfried hatte an seinem Körper eine besondere Stelle, die er aber nur der Kriemhild zeigte.
Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht.
Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, dass man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.
Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.
Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.
Wenn der Verkehrspolizist die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden, dass er gerade keinen fahren lässt.
Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.
Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem blauen Auge am Knie davon.
Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt's gar nicht.
Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind die Seehunde.
Butter wird aus Kühen gemacht. Sonst heißt es Margarine.
Eines der nützlichsten Tiere ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.
Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre.
Im Dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten Soldaten Muskeltiere.
Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoss den Angreifer nieder.
Im Mittelalter wurden die Menschen nicht so alt, wie heute. Sie hatten auch nicht so einen starken Verkehr.
Zu Allerheiligen waren wir auf dem Friedhof. Es war sehr feierlich, der Pfarrer besprang mit seinem Wedel die Friedhofsbesucher.
Gestern hatten wir Jugend-Skitag. Alle Minuten ließ der Lehrer einen fahren. Wenn ihm einer zu früh rauskam, schickt er ihn zurück.
Hier gleich noch ein paar:
Brief an einen Freund in England :
How goes you ? Me goes good. Make you animals ? I have a fux, a fasan und a Reh.

Ein Schüler beschreibt seinen Nachbarn:
He has black hair and blue eggs.

Eine Reise durch die USA:
In Washington we saw the White House, but we did'nt see Wilhelm Bush.
I think, he is very busy.

Bill Clinton is a very impotent person.
Arnold Schwarzenegger is a interneschernell person and his nick-name is "Steirische Eichel".

Den Treibstoff für die Flugzeuge nennt man Clerasil.

Die Erde beschreibt eine epileptische Bahn um die Sonne.

Die allgemeine Schulpflicht wurde in Österreich von Mutter Theresa eingeführt.

Meine Frau Lehrer hat eine strenge Regel.

Er ist mit einer Gehirnerschütterung noch halbwegs gut ums Leben gekommen.

Es ist ein heißer Tag und bald fliest allen der Scheiß von der Stirn.

Wir haben zu Hause einen Zwergenhahn, der unsere Hennen fast nicht derbucken kann.

Manche Menschen entrümpeln ihr Haus und werfen es dann in den Wald.

Mit der unserer Lehrerin sind wir 22 Kinder.

Juri Gagarin war der erste bemannte Raumfahrer.

Mein Lieblingsessen ist Schnitzl mit Baum Fritz.

Diesen Vorfall meldete ich sodann der Schanda Marie.

Im Geografiuntericht lernten wir vom großen Fluss Mrs.Sipi.

Während der Fernsehsendung vergasen die Eltern ihre Kinder.

Die Schnitzel brunzelten in der Pfanne.

Das Mädchen fiel von der Bank und blieb unerregt liegen.

Bitte der Hansi hat sich heute Nacht an der Zimmertür vergangen.

Ich habe am Wochenende nichts gemacht. Ich habe faul gelenzt.

Unsere Omi ist mit dem Omibus in die Stadt gefahren.

Ich betrat den Frisörsalon, grüßte Gott und setzte mich.

Und dann gehen die Erstkommandanten in die Kirche.

Der Engel Gabriel brachte Maria die Botschn.

Maria im Gefängnis (Maria Empfängnis)

Erkläre das Sakrament der Ehe: Die Vereinigung erfolgt vor dem Priester.

Wo in Österreich gibt es einen Erzbischof? Am Erzberg.

Beim Ausbruch des Vesuvs kamen 2000 Menschen ums Leben, die restlichen starben.

Was versteht man unter einem Lokalaugenschein?
- Wenn man sich ein Wirtshaus ganz genau anschaut.

Was heißt headmaster auf deutsch? Frisör

Was sind Rassehunde?
Wenn dem Hund sein Opa auch schon ein Hund war.

Was macht die Eidechse, wenn sie bedroht wird?
Sie wirft den Schwanz ab, dieser zappelt und läuft weiter.

Die Abschnitte der Wirbelsäule?
5 Halswirbel, 15 Lendenwirbel, Steißbein und Schwanz.

An welcher Krankheit litt Beethoven? Er hörte immer weniger, bis er schließlich nichts mehr sah.


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Alt 26.08.2008, 13:59
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der hier ist voll makaber und man muss ihn mit GAAAANZ VIEL Ironie genießen !!!
Gebrauchsanweisung zum Reinigen Ihrer Toilette:
Öffnen Sie den Toilettendeckel und füllen Sie 1/8 Tasse Tiershampoo ein.
Nehmen Sie ihre Katze auf den Arm und kraulen Sie sie, während Sie sich vorsichtig in Richtung Badezimmer bewegen.
In einem geeigneten Moment werfen Sie ihre Katze in die Toilettenschüssel und schließen Sie den Toilettendeckel. Möglicherweise sollten Sie auf dem Deckel stehen.
Die Katze wird nun selbständig mit dem Reinigungsvorgang beginnen und ausreichend Schaum produzieren. Lassen Sie sich von lauten Geräuschen aus der Toilette nicht irritieren, Ihre Katze genießt es!
Betätigen Sie nun mehrmals die Toilettenspülung, um den "Power-wash"-Vorgang und die anschließende Nachspülung einzuleiten.
Sofern Sie auf dem Toilettendeckel stehen, bitten Sie jemanden, die Haustüre zu öffnen. Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen zwischen Toilette und Haustür befinden.
Öffnen Sie dann aus gebührendem Abstand möglichst schnell den Toilettendeckel. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit ihrer Katze wird deren Fell durch die Zugluft trockengefönt.
Toilette und Katze sind damit beide wieder sauber.
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Alt 26.08.2008, 14:05
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Doktor Blümmel schickt sich nach beendeter Untersuchung an, ein Rezept auszuschreiben. "Aber Herr Doktor", staunt der Mann, "Sie benutzen zum Schreiben ja ein Fieberthermometer!" Der Arzt erschrickt, blickt auf sein Schreibutensil und flucht los: "Zum Teufel noch mal, jetzt möchte ich nur wissen, in welchem Arschloch ich heute wieder meinen Kugelschreiber habe stecken lassen!"



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Alt 26.08.2008, 14:07
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Das macht SIE wenn eine Erkältung im Anflug ist.
08:00 Uhr: Spürt beim Aufwachen einen Anflug von Kopf- und Gliederschmerzen.
08:05 Uhr: Macht sich eine heiße Zitrone und spült zwei Aspirin damit runter.
08:15 Uhr: Nimmt ein heißes Bad mit Eukalyptus-Extrakt.
08:45 Uhr: Ruft Kollegin an, um eventuelle Verspätung anzukündigen.
08:55 Uhr: Sucht Apotheke auf, um Echinacea, Emser Pastillen, eine Großpackung Taschentücher und reichlich Vitamin C zu kaufen.
09:17 Uhr: Erscheint 17 Minuten zu spät im Büro, macht sich einen ordentlichen Becher Tee mit Honig.
18:30 Uhr: Geht - wie immer - zur Boxercise-Stunde.
2 Wochen später: Klappt wegen verschleppter Erkältung mit akuter Influenza zusammen.



So kämpft ER gegen Grippesymptome.
08:00 Uhr: Spürt beim Aufwachen einen Anflug von Kopf- und Gliederschmerzen.
08:01 Uhr:
Überlegt kurz, ob am Abend zuvor gesoffen wurde, und stellt fest, dass es sich nicht um einen Kater handeln kann.
08:02 Uhr: Wimmert leise, dreht sich um und fällt in einen unruhigen, vermeintlich fiebrigen Schlaf.
09:44 Uhr: Quält sich zum Telefon, um im Büro seine schwere Krankheit mit den Worten „Ich glaube, ich muss sterben...“ anzukündigen.
09:48 Uhr: Durchwühlt Badezimmerschrank auf der Suche nach Drogen, die seine Leiden lindern könnten.
09:50 Uhr: Ruft Freundin an und bittet sie, für ihn auf dem Nachhauseweg zur Apotheke zu gehen.
09:55 Uhr: Ruft Mutter an und bittet sie, für ihn einkaufen zu gehen.
10:00 Uhr: Schleppt Spielkonsole ins Schlafzimmer und beginnt, vom Bett aus zu daddeln.
11:55 Uhr: Versteckt Spielkonsole unter der Bettdecke, als Mutter mit Einkäufen und frisch zubereiteter Hühnersuppe erscheint.
15:55 Uhr: Mutter bleibt 4 Stunden, umsorgt Sohnemann, wischt das Parkett, reinigt die Fenster und bereitet ein leichtes Abendmahl vor. Sie schimpft nebenher über den Ordnungs- und Fürsorgesinn der potentiellen Schwiegertochter.
15:58 Uhr: Widmet sich wieder der Konsole und Super Marios ultimativem Kart Race.
18:25 Uhr: Bringt Konsole rechtzeitig zurück ins Wohnzimmer, um seine Freundin wimmernd vom Bett aus zu begrüßen.
18:30 Uhr: Lässt sich erneut bemuttern. Diesmal von der Freundin.
Anmerkung: Genau richtig wie ER es macht, denn ER bricht nicht zusammen und hat nebenbei noch eine aufgeräumte Wohnung!




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  #6 (permalink)  
Alt 26.08.2008, 14:12
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WiE mAn SElBsT GeSuNd BlEiBt UnD dAbEi AnDeRe LeUtE In DeN WaHnSiNN TrEiBt...




Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos, um zu sehen, ob sie langsamer fahren


Ruf dich selbst über die Sprechanlage. (Verstelle nicht deine Stimme.)


Finde heraus, wo dein Chef / deine Chefin einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer einen Tag nachdem dein Chef / deine Chefin sie getragen hat. (Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist.)


Schicke eMails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: 'Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.'


Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.


Bestehe darauf, dass du die eMail-Adresse Xena_Herrin_des_Feuers@firmenname.com bekommst.


Jedes Mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.


Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.


Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit 'Eingang'.


Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.


Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.


Schreibe "Für private Gefälligkeiten" in die 'Verwendungszweck'-Zeile all deiner Überweisungen.


Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Das glaubst du vielleicht."


Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung."


Benutze weder Punkt noch Komma


So oft wie möglich hüpfen anstatt zu gehen.


Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind.


Gib beim McDrive an, dass die Bestellung zum Mitnehmen ist.


Singe in der Oper mit.


Geh zu einer Dichterlesung und frag, warum sich die Gedichte nicht reimen.


Teile deinen Freunden fünf Tage im Voraus mit, daß du nicht zu ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.




UnD DeR LeTzTe WeG, LeUtEn AuF dIe NeRvEn Zu GeHeN:

Schicke diesen Quatsch als eMail an jedem in deinem Adress-Buch, sogar wenn sie sie dir geschickt haben oder dich gebeten haben, dir keinen Schrott zu schicken.
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  #7 (permalink)  
Alt 26.08.2008, 21:51
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Naschkatzen Goldi
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Alt 31.08.2008, 21:09
Ist öfters hier...
 
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Standard Tupper-Party

Plastik-Party

Bei uns ist Plastik-Party. Man kennt das ja: Da kommt eine Dame ins Haus und preist die Plastikprodukte einer bekannten amerikanischen Firma an. Als Gastgeber muss man ein halbes Dutzend potentieller Kundinnen einladen und etwas Leckeres servieren. Anke war selbst auf so einer Party gewesen und nur hingegangen, weil sie der Gastgeberin einen Gefallen tun wollte.

Fast schon gegen ihren Willen wurde sie zur Gastgeberin der nächsten Party auserkoren, geködert mit wunderschönen Geschenken.

Heute ist es soweit. Ich komme nach Hause, die Gäste sind schon da. Eine Gruppe von Enddreißigerinnen hockt in meinem Wohnzimmer. Leider alle angezogen. Meine Herzallerliebste mitten unter ihnen. Alle haben einen Halbkreis um eine weitere Enddreißigerin gebildet, die neben sich ein Körbchen mit Plastikartikeln stehen hat.

Jede der Damen hat eine Kaffeetasse unseres besten Geschirrs vor sich stehen, dazu unsere sündhaft teuren "Carlo-Bianco"-Gläser. Sie knabbern MEINE Salzstangen und futtern MEINE Süßigkeiten! Ob meines Eintretens machen sie einen erschrocken-gequälten Gesichtsausdruck und schauen Anke an. Ihre Gesichter sagen: "Wie kann man nur…?" Anke, die Allerliebste, lächelt entschuldigend und zuckt mit den Schultern. In Frauensprache heißt das: "Der macht doch nix! Der ist ganz harmlos! Der will nur spielen!"

Ich sage: "Hallo, die Damen, darf ich mich dazusetzen?"

Dreibein-Alarm![1]

Die Enddreißigerinnen öffnen gleichzeitig den Mund, um "Nein!" zu sagen, aber ich bin schneller und sitze am Tisch, bevor eines der anwesenden Hühner gackern kann.

Anke rettet die Situation und stellt die in der Mitte sitzende Henne als Frau Nassenkamp vor. Ich begrüße sie mit einem freundlichen: "Na dann mal los, Frau Nasenkrampf!", was mir einen todbringenden Blick der Angesprochenen einbringt.

Frau Nassenkamp gibt jedem ein Plastikdöschen mit Deckel. Ich kriege auch eins und stelle es brav vor mich hin.

"Das ist zum Frischhalten von Lebensmitteln", erklärt Frau Nassenkamp bei der Ausgabe. "Alles, was sie da rein füllen, wird bei Druck auf den Deckel luftdicht verschlossen. So können sie Hühnersalat bis zu einer Woche frisch aufbewahren."

"Oh, ah ja", echot die Damenriege und macht die Deckelchen auf und zu und im Nu ist die Luft erfüllt mit poppenden Geräuschen, als die hühnersalatleeren Plastikteilchen verschlossen und wieder geöffnet, wieder verschlossen und wieder geöffnet werden. Ich lasse meine Hühnersalatschüssel zu und trommle ein wenig auf dem Deckel herum.

Die Sitzgruppe hingegen kann nicht genug vom Schüsselchen auf- und zumachen bekommen.

"Praktisch", meint meine Frau. "Oh ja", gibt ihr Frau Nassenkamp Recht. "Unsere Firma ist die erste Firma, die diesen luftdichten Verschluss entwickelt hat und ist heute noch Marktführer auf dem Segment."

Nun, bisher habe ich in noch keiner Börsenzeitschrift Kursnotierungen zum Segment "luftdichte Essensaufbewahrungsplastikschälchen" gefunden, aber ich will ja Frau Nassenkamp nicht widersprechen. Dennoch frage ich: "Kann man da auch Schrauben und Nägel rein tun?"

Frau Nassenkamp rümpft angewidert die Nase und entgegnet: "Da kann man ALLES rein tun. Aber eigentlich sind die Dosen für Sachen, wie beispielsweise Hühnersalat."

"Guck mal, Schatz", jubelt meine Frau, "praktisch, oder?"

"Sie können Ihrem Mann da auch Essen ins Büro mitgeben", springt Frau Nassenkamp bei, die wohl ahnt, was jetzt kommt, und vorsichtshalber noch ein "Mein Mann macht das immer so" hinzufügt.

"Man kann gut darauf trommeln", grinse ich sardonisch und zu Anke, "aber der Tag, an dem du mir einen eine Woche alten Hühnersalat mit ins Büro gibst, wird der Tag unserer Scheidung sein."

Ich schaue Frau Nassenkamp an, grinse und frage: "Wenn ich im Supermarkt Quark kaufe, dann ist der auch immer in so schönen Schälchen und Eimerchen mit Deckel. Warum sollen wir nicht einfach die nehmen, die sind doch umsonst?"

Die Köpfe der anwesenden Hühner fliegen herum. Feindseeligkeit spricht aus ihren Augen. Doch Frau Nassenkamp lässt sich nicht beirren, obwohl ich bemerke, dass sie mich schon etwas weniger freundlich anschaut. Genauer gesagt sagen ihre Augen: "Teeren, federn und vierteilen!" Doch ihr Mund sagt: "Die Moleküle für unsere Artikel kommen aus der Weltraumfahrt!"

Ich werfe ein: "Aber die essen im Weltraum doch keinen Hühnersalat!"

"Unsere Schüsselchen sind aber sowohl von innen, wie auch von außen dicht!"

Mir schien es so, als sei das eine Eigenschaft die vielen Behältern gemein sei. Zum Beispiel Flaschen, Konservendosen oder eben dem besagten Quarkeimerchen. Deshalb runzle ich die Stirn, was Frau Nassenkamp natürlich sofort bemerkt. Beifall heischend schaut sie in die Hühnerrunde, hebt ihr Schüsselchen und sagt triumphierend: "Was drin ist, bleibt drin und was draußen ist, bleibt draußen!"

Ich hole tief Luft und Frau Nassenkamp befürchtet schon, dass ich jetzt mit der gesamten Kraft meines männlichen Intellekts zurückschlagen werde. Stattdessen sage ich: "Ach was?"

Anke entgehen natürlich die Spannungen zwischen mir und der Nassenkamp nicht, und sie rettet die Situation, indem sie sagt: "Super!"

Die Nassenkamp lässt den Deckel ihres Schüsselchens poppen und reflexartig fallen alle anderen Hühner in das Poppkonzert ein. Popp, popp!

Ich wende mich Frau Nassenkamp zu: "Was soll dieses Wunderwerk malaysischer Spitzenkonservierungstechnologie denn kosten?"

Das Poppen mit den Deckelchen hört schlagartig auf. Die Damen schauen mich teils fragend, teils feindselig an. Preisfragen stellen!? Bei so einem Spitzenprodukt. Wie kann ich nur...

Frau Nassenkamp, die meine Frage irrtümlich als Kaufsignal wertet, strahlt mich an wie ein Christbaum: "Bei Abnahme von 10 Stück kostet Sie eine Schüssel grade mal 2 Euro..."

Ich rechne. Ein schöner griechischer Krautsalat kostet bei Aldi 1,39 Euro. Der ist in einem wunderschönen Schüsselchen mit Poppdeckel auf dem unten draufsteht: 'wieder verwendbare Haushaltsdose'. Da habe ich ein Kilo leckeren Salat und ein Schüsselchen umsonst. Oder umgekehrt! Selbst wenn ich kiloweise griechischen Krautsalat kaufe und den Salat sofort bei Aldi in den Gully schütte, habe ich immer noch 61 Cent gespart!

Ich soll also 2 Euro bezahlen, damit ich von einem eine Woche alten Hühnersalat keinen Durchfall kriege? Ich wiege die lauernd wartende Nassenkamp in Sicherheit: "Wie viel kostet eine Schüssel, wenn ich Ihnen 20 Stück abnehme?"

"Oh", sagt die Nassenkamp, da muss ich nachschauen..."

"Tun sie das".

Und während die Herrin der Schüsselchen nach ihrer Rabattliste kramt, starren die Mammis ihre Gastgeberin mit einer Mischung aus Häme und Verachtung an. 20 Schüsselchen! Anke blitzt mich zornig an und tritt mir unter dem Tisch ans Schienbein. Aber jetzt gibt es kein Zurück!

"Na ja, Schatz, so oft, wie ich Reste essen muss...."

Hinten kichert die Mutter des besten Freundes unseres Sohnes, und meine Gattin wechselt die Gesichtsfarbe.

"Eineurofünfundsiebzich", piept Frau Nassenkamp aus der Kreismitte, aber jetzt geht es nicht mehr um den Preis. Jetzt geht es um das Prestige meiner Lebenspartnerin als treu sorgende Ehefrau.

"Wann hast du je Reste essen müssen?", zischt sie.

"Wann hat es bei uns je Hühnersalat gegeben, du kannst doch gar keinen machen", gebe ich trotzig zurück und beschließe, die Situation weiter eskalieren zu lassen - mit dem Satz, den jede Ehefrau nach "ich muss dir was gestehen" am meisten hasst: "Meine Mutter, die konnte Hühnersalat machen, der war immer klasse."

"Willst du damit sagen, dass dir mein Essen nicht schmeckt?" Erneuter Gesichtsfarbwechsel.

"Na ja, bei Dosenravioli kann man ja nicht viel falsch machen", schlage ich zurück. Allgemeines, verhaltenes Kichern in der Runde. Nur Frau Nassenkamp schweigt und überlegt sich, wie sie die Situation entschärfen und ihre Töpfchen doch noch an Mann und Frau bringen könnte. Aber sie braucht zu lange!

"Mein lieber Mann", die schneidende Stimme meint dabei das Gegenteil von 'lieber Mann', "ich rackere mich von früh bis spät ab und mache jedes Essen frisch, und das weißt du auch!"

"Und warum willst du dann Plastiktöpfchen zum Frischhalten kaufen? Du widersprichst dir doch selbst, merkst du das nicht?"

Frau Nassenkamp hat realisiert, wohin das führt. Nix mit Töpfchenverkauf in der Damenrunde. Schließlich will sich keines der Hühner als Resteverwerterin outen. Sie startet einen letzten Versuch mit: "Man kann in den Schalen ja auch Kuchenteig anrühren!" Aber ich blocke mit: "Meine Frau kann nur eines noch weniger gut als Hühnersalat - das ist Kuchenbacken."

Das war's! Meine Frau springt auf, knallt zuerst mir eine und dann die Zimmertüre zu und ist weg. In die peinliche Stille geben die anwesenden Ladys, die mich mittlerweile für das größte Chauvischwein der Welt halten, ihre Töpfchen an Frau Nassenkamp zurück. Diese sackt, flugs wie ein Eichhörnchen, ihren Ramsch ein. Alles verabschiedet sich mehr oder weniger zügig, weil alle noch gaaaanz wichtige Termine haben, ziehen im Gänsemarsch zur Tür und weg sind sie. Frau Nassenkamp und ihre Partygirls.

Anke kommt wieder herein: "Und, sind sie weg?" Ich nicke, und sie sagt: "Gott sei Dank!"

Ich frage: "Und, wie war ich?"

Sie sagt: "Göttlich! Ohne dich wäre das noch zwei Stunden so gegangen!"



Aus:
Zum Hieressen oder zum Mitnehmen?
von Peter Wilhelm
ISBN 3-935982-13-5
Web-Site-Verlag

Mit freundlicher Genehmigung von Peter Wilhelm.
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LG Bianca *73 - 1,61 m
mit Marc *98 + Niklas *02
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  #9 (permalink)  
Alt 01.09.2008, 21:10
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Naschkatzen Goldi
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... und wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns freudig zu.

Gestern hatten wir Jugend-Skitag. Alle Minuten ließ der Lehrer einen fahren. Wenn ihm einer zu früh rauskam, schickt er ihn zurück.
Ich kann net mehr, ich hab schon Buachmuskelkater vor Lachen und mein Kiefer tut weh!
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  #10 (permalink)  
Alt 11.09.2008, 19:11
Akira
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Eine kleine alte Dame ging zum Lebensmittelgeschäft und wollte Katzenfutter kaufen. An der Kasse meinte der
Kassierer: "Tut mir leid, aber viele ältere Menschen kaufen Katzenfutter für sich, ich möchte bitte sehen, ob Sie wirklich eine Katze
haben." Die alte Dame ging also ihre Katze holen und bekam das Futter. Am nächsten Tag wollte die Dame in demselben Geschäft
Hundefutter kaufen. Wieder meinte der Kassierer: "Sie wissen ja, viele Ältere kaufen Hundefutter, um es selbst zu essen, ich möchte gerne ihren Hund sehen.
Wieder ging die alte Dame heim und brachte diesmal ihren Hund mit. Den nächsten Tag brachte sie einen Kasten mit
einem Loch im Deckel herein. Die kleine alte Dame bat den Kassierer darum, seine Finger in das Loch zustecken. Dieser wollte nicht:
"Es könnte etwas drin sein, was beisst." Dies verneinte die alte Dame. Der Kassierer steckt also seinen Finger in das Loch und zieht
ihn danach wieder raus. "Iiigiiitt, riecht irgendwie wie Scheisse." Die alte Dame daraufhin: "So und jetzt hätte ich gerne
vier Rollen Toilettenpapier!"



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~





Ein Einbrecher bricht in einer ganz normalen Nacht in einem Haus ein. Plötzlich hört er eine Stimme: „Der Liebe Gott sieht alles...“. Er lauscht und leuchtet mit seiner Taschenlampe im Raum herum. Da sieht er einen Papagei auf seiner Vogelstange sitzen. Erleichtert atmet er auf und fragt den Papagei, ob er gerade geredet hat. „Ja!“, antwortet dieser, „der Liebe Gott sieht alles...“. „Na, wie heißt du denn?“ fragt der Einbrecher. „Arschloch“, antwortet das Tier. „Das ist aber ein doofer Name für ein Papagei.“ „Stimmt, aber Lieber Gott ist auch ein blöder Name für einen Rottweiler“......


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~





"Sie geben also zu, daß Sie Ihren Ehemann erschossen haben?"
"Wissen Sie, Herr Richter, das war so: Mein Mann behauptete, tot umfallen zu wollen,
wenn er mich schon einmal betrogen habe.
Von allein fiel er aber nicht."
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