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11.07.2007, 18:42
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Ab wann habt Ihr zugefüttert?
Hallo Ihr Lieben!
In den letzten Tagen ist mir an meinem Kleinen aufgefallen, dass er uns sehr neugierig beim Essen beobachtet. Selbst, wenn wir nur am Wasserglas nippen, schmatzt Fabian begeistert und leckt sich die Lippen.
Ab wann habt Ihr denn zusätzlich zum Stillen zugefüttert bzw. wie habt Ihr das mit der Beikost überhaupt gemacht? Um welche Uhrzeit sollte ich anfangen mit dem Zufüttern? Man liest ja immer wieder, am besten sei es wohl, mittags einige Löffel Gemüse zu füttern und danach zu stillen. Mein Kinderarzt sagte letzten Freitag, ich solle es aber noch so lange wie möglich rauszögern und stillen solange es irgendwie möglich sei, die Muttermilch alleine reiche dem Kleinen momentan noch vollkommen, denn er wächst und gedeiht prächtig. Nun haben wir aber erst in ca. sechs Wochen den nächsten KA-Termin zur U5. Was mache ich denn, wenn der Kleine in der Zwischenzeit dann vom Stillen alleine nicht mehr satt wird?
Über Ratschläge von erfahrenen Mamis wäre ich sehr dankbar
LG, muckelcat
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11.07.2007, 18:59
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HI Mucelcat
beine Mädels hab ich früh zugefüttert. Ich muss allerdigs dazu sagen, dass ich alle 3 Kinder nicht gestillt habe.
Also die Mädels waren so ca 4 1/2 Monate, als ich das erste mal was anderes gegeben habe. Das war dann aber eine Kleinigkeit, wie ein oder zwei Löffelchen von einem Gläschen....
Domenik hat sich länger Zeit gelassen  er wollte noch nicht so früh
er ist jetzt 6 Monate alt und kriegt eine Mahlzeit am Tag mit dem Löffel. Da geb ich ihm Gemüse aus dem Gläschen mit Obst aus dem Gläschen. Das mit den Gläschen ist für mich total praktisch und ich find die super. Man kann aber auch selber kochen... Das find ich aber umstendlich..
Weil wenn du nen ganzen Apfel abkochst, den kriegt das Kind ja noch gar nicht ganz aufgegessen .....
Muss aber jeder selber wissen.
Ich hab mich dabei immer am Geschmak der Kinder orientiert. Chantal und Denise mochten ihr Gemüse z.B. NUR in Kombination mit Pfirsich (Gläschen von Hipp) .... Domenik ist da komisch.. was er heute total lecker findet mag er morgen überhaupt nicht...... na ja.. Jungs halt
Ich würd sagen, geh mal einfach durch die Regale und guck mal rum. Dann suchst Dir was leckeres für Dein Spatzi aus und lässt einfach mal probieren
Vorsicht bei Keksen und Stück Brot !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Platz vom Kind sollte UNBEDINGT mit Folie ausgelegt werden
So ab dem 6 Monat hab ich meinen immer mal was in die Hand gegeben. Wenn wir am Tisch saßen und gegessen hatten, denn kommt das Kind im Stühlchen ja mit bei uns an den Tisch. Und dann gucken die ja immer sooooo  dann geb ich ihm immer ein Stückchen Brot. Das ist mit 6 Monaten OK und er hat voll sein Spaß dran 
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11.07.2007, 20:59
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Hallo muckelcat!
Ich habe festgestellt, dass jeder zum Thema wie lange stillen etwas anderes sagt. Mein Kinderarzt meinte, dass man ab dem 6. Monat zufüttern soll, weil die Muttermilch auch Giftstoffe hat und nicht mehr genügend Vitamine für die Kleine hat. Irgendwo in einer Zeitschrift schrieb eine Hebamme, dass man ein Jahr lang stillen soll und irgendwo eine Gesundheitsorganisation weiß nicht mehr genau was das war hatte sogar was von 2 Jahren stillen geschrieben.
Ich denke, am besten stillt man solange wie es für einen selber in Ordnung ist und richtet sich auch nach den Kleinen.
Meine Tochter saß auch schon sehr früh, schmatzend neben uns und hat große Augen bekommen. Nur wollte sie nie was essen. Habe es immer mal versucht, so ab den 4. Monat. Aber sie wehrte sich und schrie und dann habe ich es immer mal eine Zeitlang gelassen und dann wieder neu versucht und erst jetzt seitdem sie etwa 1 Jahr und 3 Monate alt ist, fängt sie an zu essen. Sie mag aber auch nur Hafer in Apfel von Hipp. Alles andere verweigert sie. Ich gebe ihr immer Mittags etwas. In der Regel isst sie ein halbes Glas und manchmal schafft sie auch ein ganzes. Wenn sie zahnt, dann isst sie aber auch wieder gar nichts.
Solangsam mag ich eigentlich auch nicht mehr stillen. Sie ist irgendwie schon recht groß. Aber wenn ich sehe wie sehr sie es genießt, dann lasse ich ihr auch die Zeit. Bei Tee trinkt sie nur manchmal ein klein wenig Fencheltee und sonst spielt sie lieber mit der Flasche.
Ich finde Mittags auch ganz gut. Am Morgen braucht sie ihre Zeit zum wachwerden und am Abend schläft sie gerne beim stillen ein.
Wenn der Kleine bei dir auch shcon neugierig schaut, würde ich es einfach mal ausprobieren, ob er auch was essen mag.
Viele Grüße
Ismene
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19.07.2007, 18:32
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Dankeschön für Eure Antworten!!
Irgendwie bin ich aber immer noch total unsicher, wie ich es nun machen soll, weil der Kinderarzt auch vorgestern Nachmittag wieder gesagt hat, ich solle immer noch nichts zufüttern, sondern einfach weiter stillen, denn der Kleine sei topfit und die Muttermilch sei nach wie vor ausreichend, also sei das Zufüttern noch nicht notwendig.
Aber er guckt halt immer soooooo süß zu, wenn wir was essen oder trinken
@Danni: Das mit dem Brot und den Keksen kann ich mir bildlich vorstellen  Sieht dann bestimmt spannend aus rund um den Hochstuhl
@Ismene: Wie machst du das mit dem Stillen? Stillst du den Rest des Tages ganz "normal" weiter (also genauso oft wie anfangs), oder musst du deine Tochter jetzt seltener anlegen? Und wie ist das eigentlich mit dem Schlafen? Wacht sie nachts auch noch oft auf, weil sie Hunger hat?
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19.07.2007, 22:46
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Ich glaube sie trinkt eigentlich genausoviel. Sie isst an manchen Tagen nur paar Löffelchen und dann wieder ein halbes Glas, aber ich denke, dass sie sich solangsam steigern muss um dann auch weniger Milch von mir zu benötigen. Man muss auch beachten, dass sie schon 15 Monate alt ist und solangsam meine Milch auch nicht mehr ausreichen wird für sie.
Nachts macht sie sich immer bemerkbar. Aber das wird auch immer weniger. Ganz am Anfang war es extrem, aber da hat sie noch bei uns im Bett geschlafen und da war es eigentlich gar nicht schlimm. Dann als sie anfing sich mehr zu bewegen, haben wir meine Bettseite an die Wand gestellt, so konnte sie nicht rausfallen. Ínzwischen krabbelt sie aber so aktiv herum, dass wir ihr Bett direkt an meine Bettseite gestellt haben und wenn sie sich jetzt noch 2-3 mal in der Nacht meldet, dann muss ich nichtmals aufstehen sondern kann sie mir so nehmen und wieder zurück legen. Beim Stillen schläft sie oft wieder ein und dadurch, dass ich sie nicht noch wer weiß wie weit tragen muss, wird sie durch das Umbetten gar nicht richtig wach.
Das sie in ihrem Bett schläft, ist erst seit kurzem so. Sonst hat sie Nachts immer geweint bis ich sie doch wieder zu mir holte. Inzwischen gefällt es ihr sogar in ihrem Bett zu schlafen. Sie bewegt sich extrem viel in der Nacht und als sie bei mir schlief, lag ich ihr manchmal im Weg.
Wie ist es denn bei dir nachts? Wo schläft dein Kind und wacht es oft auf? Kriegst du dann noch genügend schlaf?
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20.07.2007, 18:26
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Zitat:
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Zitat von Ismene
Wie ist es denn bei dir nachts? Wo schläft dein Kind und wacht es oft auf? Kriegst du dann noch genügend schlaf?
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Wir haben den Papa aus dem Ehebett ausquartiert (aber hauptsächlich, weil er so laut schnarcht), und das ist klasse für mich und fürs Baby
Die ersten Wochen hatten wir so ein kleines Kuschelnestchen, was man im Ehebett zwischen die Eltern stellen kann, aber als er dann dafür zu groß wurde und ich nicht auf den Luxus mit Baby im Bett verzichten wollte (wegen dem Stillen), habe ich dann meinen Schatz gebeten, im "neuen" Schlafzimmer sein Quartier aufzuschlagen, zumal in den Raum sowieso unser Schlafzimmer rein soll, denn der Kleine bekommt unser ehemaliges Schlafzimmer als Kinderzimmer, weil das Zimmer einfach ideal als Kinderzimmer ist. Nun steht darin immer noch unser Ehebett.
Der Kleine schläft nun seit einigen Wochen abends erst in seinem Bettchen, und wenn er dann nachts das erste Mal wach wird, weil er gestillt werden möchte, dann hol ich ihn ins große Bett. Da ja Papas Betthälfte breit genug ist für den kleinen Mann, kommen wir uns Platz-mäßig nicht ins Gehege (außer ich schlafe beim Stillen ein *gg*)
Ich muss mir nur mittlerweile Gedanken über die Absicherung "seiner" Bettseite machen, denn er wird immer aktiver. Oft liegt er nachts plötzlich auf dem Bauch und sucht seinen Schnuller, und ich denke schon mit Entsetzen an den Moment, wenn er losrobben kann! Ich hatte auch schon die Idee, einfach das Babybett direkt ans Ehebett dranzuschieben, nur kann ich den Kleinen dann abends nicht mehr so einfach in sein Bett legen; dann muss ich quer durchs Ehebett klettern, wobei das ja eigentlich auch egal ist, hauptsache er kann weiterhin bei mir im Bett schlafen
Momentan haben wir das so gelöst, dass ich ein riesiges Stillkissen mit so dicker wattierter Füllung am Rand liegen habe, und mein Mann hat eine Konstruktion neben dem Bett gebaut, dass der Kleine nicht rausfallen kann, aber ich hab Angst, dass das irgendwann nicht mehr ausreicht, wenn der Kleine anfängt, sich richtig vorwärts zu bewegen. Und da wir ein Metall-Bett haben, muss ich dann sowieso über eine bessere Alternative nachdenken, da es am Kopf- und am Fußende ja nicht komplett geschlossen ist; nicht, dass mir der Kleine da am Ende noch rausplumpst!!!! Wir haben zwar schon jetzt am Fußende eine große zusammengerollte Bettdecke zum Schutz liegen und zwei große Nackenrollen am Kopfende, aber mir ist das trotz allem zu unsicher, wenn er dann krabbeln kann.
Fabian schläft übrigens auch ganz oft beim Stillen ein, bzw. kaum ist er an Mamas Brust, schläft er meist schon wieder tief und fest. Manche Nacht ist es so, dass er ganz lange schläft und dann nur 2x trinken möchte, aber dann gibt es allerdings auch wieder Nächte, da meldet er sich fast stündlich und "saugt" mich bis auf den letzten Tropfen aus, oder aber er liegt neben mir und zappelt und turnt und will unterhalten werden. Dann bin ich meistens so müde, dass ich kaum noch die Augen aufhalten kann. Und der Kleine holt dann tagsüber den Schlaf nach und ich gähne mich so durch den Tag (so wie heute)
Ich hab schon öfter drüber nachgedacht, ihn nachts wieder zurück in sein Bettchen zu legen, einfach um mal auszuprobieren, ob er dann tiefer und besser schläft statt neben mir, aber wenn er dann so süß schläft, bringe ich es meist nicht übers Herz, das Risiko einzugehen und ihn beim Umbetten zu wecken
Zumindest hoffe ich, dass der Kleine dann, wenn er was anderes zusätzlich zur Muttermilch bekommt, endlich länger schlafen kann. Denn es wäre doch viel schöner, wenn er tagsüber nicht so oft schlafen müsste, um Schlaf nachzuholen, und man könnte doch etwas aktiver sein und mehr unternehmen.
Wie ist das bei Euch? Schläft deine Kleine tagsüber auch noch so oft?
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20.07.2007, 23:04
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Ich will Dir ja nicht zu nahe treten und versteh das jetzt bitte nich falsch .........
Aber meinen Mann werf ich erst dann aus UNSEREM Bett, wenn unsere Ehe keine Ehe mehr ist...
Also der Gedanke erschreckt mich fast ein wenig.. sorry..
aber ich wollte meinen Mann nicht eine Nacht neben mir missen wollen !!!
Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden...
Meine Kinder haben von Anfang an in ihrem Zimmer in ihrem Bettchen geschlafen. Und das hat prima geklappt.
Tagsüber haben meine Kinder immer ab und an mal für 20 Minuten bis eine ganze Stunde ein Schläfchen gehalten. Ab so ca 1/2 Jahr hab ich sie dann an ein Mittagschläfchen nach dem Mittagfläschchen/essen gewöhnt. Weil die dann mogens nicht mehr so viel geschlafen haben.
so wie Domenik jetzt. Er ist 6 1/2 Monate alt und geht zwischen 12.30 Uhr und 13 Uhr in sein Bettchen. Da hat er dann seine Ruhe und kann erholsam schalfen. Wenn er fertig ist, kriegt er ein wenig Obst aus dem Gläschen und wir gehen raus spatzieren.
Manchmal schläft er wohl noch zwischendurch so ein.. .. grade spät Nachmittags.. dann kriegt er jetzt so gegen 20 Uhr seine letzte Flasche und pennt dann auf Couch ein. Dann bring ich ihn nahc oben und er meldet sich erst anderen Morgen wieder 
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21.07.2007, 11:04
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Ganz am Anfang hat mein Mann auch schon gesagt, dass er vielleicht eine Zeitlang in ein anderes Zimmer wechseln sollte. Wir sind selbstständig und zu mindest einer sollte sich ganz auf das Geschäft konzentrieren können. Aber irgendwie hat sich dann das Problem gelegt.
Die Kleine nahm mit ihren 3 Kilo mehr Platz im Bett ein als unser 45 Kilo schwerer Hund. Wir haben ein größeres Bett gekauft und das gut abgeriegelt, so dass ich auch in Ruhe schlafen kann. Sonst wurde ich zwischendurch immer oft wach um zu sehen ob die Kleine schläft oder sich argh bewegt hat. Seitdem sie sitzen kann, setzt sie sich im Schlaf hin und wirft sich zur Seite oder nach hinten weg und wenn sie dies 2 mal macht, hat sie die andere Seite vom Bett erreicht.
Man sollte so Betten erfinden, die 2,50m Breit sind und rund um Gitter wie beim Babybett haben.
Inzwischen stört sich mein Mann in seiner Nachruhe nur noch selten gestört. Sie meldet sich kurz, wenn sie was tirnken mag. Am sonsten nur kurze Phasen, wenn ihr ein Zahn oder so weh tut. Aber das hält sich im Rahmen.
Das der Mann ausquatiert wird, das habe ich auch schon öfter gehört. Für mich wäre das auch nichts. Aber ich denke, dass muss jeder selber wissen. Vorallem wenn der Mann arbeiten muss, braucht der nunmal den schlaf. Unsere Kleine merkt schon den Unterschied zwischen den Mittagsschlaf, den sie normal alleine macht und Nachts, wo sie Wert drauf legt nicht alleine zu sein. Bei ihr ging es auch nicht, sie in ein anderes Zimmer zu verfrachten. Dann muss man halt den Ausquatieren der weniger brüllt.
Bei uns schläft die Kleine meist zwischen 23 Uhr und 10 oder 12 Uhr. So gegen 15 oder 16 Uhr schläft sie meist für ein oder zwei Stunde(n). Manchmal mag sie gar nicht am Mittag schlafen, da bringt es auch nichts sie hinzulegen, weil sie dann nur brüllt. Irgendwie erkennt man ihre Müdigkeit sehr gut an ihren Augen und wenn sie dann noch quängelig wird, ab ins Bett.
An Tagen wo wir viel unternehmen, sie viel neues kennen lernt, da ist sie am nächsten Tag meist so k.o., da schläft sie manchmal auch fast den ganzen nächsten Tag durch.
Ich denke mit geregelten Schlafenszeiten werden wir erst anfangen, wenn sie etwas älter ist.
Im Moment kommen mir ihre Schlafzeiten sehr entgegen. Am Abend kann mein Mann und ich noch schön mit ihr spielen und am Morgen schläft sie noch recht lange, da habe ich Zeit in Ruhe Kaffee zu trinken und im Büro komme ich auch besser voran.
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21.07.2007, 11:49
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Lara'a Wiege hat die ersten 6 Wochen mit imschlafzimmer gestanden, danach wurde sie in ihrem Zimer untergracht und schläft seit dem in ihrem Bettchen. Britta hat 6 monate gestillt.
Nachts schläft sie ihre 11 Stunden bekommt morgens als erstes ein Fläschchen und eine Stunde später ein Butterbrötchen, dann sitzt sie im Hochstuhl. Nach einer weiteren Stunde mit spielen, mittlerweile sitzt und steht sie, was ja sehr anstrengend ist muß sie noch eine runde schlafen, ca 1 Std. und nach dem Mittagessen schläft sie je nach dem auch 1-2 Stunden. Ich als Oma finde das okay. Lara ist auch ein sehr ausgeglichenes Kind.
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21.07.2007, 20:58
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Wir haben uns damals darüber unterhalten, wie wir das denn machen sollen.. Wenn der Kleine da ist und er nachts Hunger kriegt. Jürgen muss ja morgens früh raus, arbeiten. Also hab ich die Nachtschicht in der Woche übernommen und er am WE.
Ob der Kleine bei uns im Zimmer schläft war nie ein Thema..
Die ersten zwei Wochen war er bei uns im Zimmer. Allerdings aus dem Grund, weil im Babyzimmer die Heitzung kaputt war. Und Domenik ist ja im Winter geboren.. da konnten wir ihn nicht in das kalte Zimmer legen..
Aber das hat ganz gut geklappt. Wenn Domenik anfing wach zu werden, hab ich das gleich gemerkt und bin mit ihm leise nach unten gegangen. Jürgen hat das kaum bemerkt und konnte so ausgeschlafen zu rArbeit gehen
Dass einer von uns in einem anderen Zimmer mit dem Baby schläft, ist bei uns nur in Notfällen vorgesehen.. was aber noch nicht eingetreten ist.
Allerdings wird es im Notfall eh so sein, dass wenn es Domenik nicht gut geht, dass wir beide nachts beim Baby sind 
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