Es fing bereits in den ersten tagen an, als sie teilweise schon nimmer schlafen wollte und dann nur schrie- allerdings war das sehr kompliziert, da sie in der Klinik lag und am Tropf hing, sprich sie war quasi ans Bett gefesselt. mehr als drei vier Schritte konnten wir nicht gehn. So konnte man sie kaum gescheit trösten.
Daheim ging es dann richtig los, sie weinte sehr viel und hatte mehrmals täglich regelrechte Schreikrämpfe. Sie wollte nie schlafen (tat sie eigtl nur vor Erschöpfung) und war auch wenn nur durch mich zu beruhigen. Sie war schnell durch den Wind, ich hatte manchmal echt Angst mit ihr irgendwohin zu gehen aus Angst, es würde sie noch mehr belasten.
Es war eine furchtbare zeit, was noch verschlimmert wurde durch postpartale depressionen und wahnvorstellungen.
Ich habe Angst, soetwas wieder durchmachen zu müssen- auch wegen Lilly, denn sie würde ja auch sehr darunter leiden.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? wie seitd ihr mit der situation umgegangen?
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Klein Mopsi im Bauch- es hat geklappt *freuuu*
Sarah mit Lilly auf dem Arm, geb. 21.05.2007 http://bd.lilypie.com/qM4Jp2/.png
Ich hab keine ähnlichen Erfahrungen wie du gemacht.
Aber was ich grad spontan gedacht habe war, dass meine Schwangerschaften ganz unterschiedlich verlaufen sind und auch die Kinder sich vom Verhalten her total unterschieden haben.
Ich will damit sagen, jede Schwangerschaft verläuft anders und deshalb muss es dir beim 2. Mal nicht auch so ergehen.
Chantal und Denise hatten das auch ..... Ich hatte leider damals nicht die Möglichkeit so zu reagieren,wie ich gerne wollte, da ich nich mit meinem Ex verheiratet war.
Beide Mädchen fingen grundsätzlich abends an zu brüllen und wollten erst fast nachts aufhören und schlafen ....
Bei Denise hatte ich dann aber ausprobiert, das Kind einfach auf dem Bauch zu legen und das hatte funktioniert. Ich lag dann jeden Abend auf der Couch mit dem Baby auf dem Bauch. Das fand mein Es total schxyz.. warum weß ich nicht...
Mit Domenk hatte ich sowas nicht erlebt.Der war so was von artig und lieb
Er lag abends mit bei uns auf Couch und hatte gepennt bis er gegen 22-23 Uhr noch ein Fläschchen bekam und dann ab ins Bett.....
ich finde es total bewundernswert, dass du den Weg gewählt hast, hier darüber zu schreiben. Ich selber bin nämlich eine betroffene Mama, die (glücklicherweise?) kaum Gleichgesinnte kennt, die das Problem kennen.
Denn ein Schreikind ist einfach nicht mit einem zu vergleichen, das einen einigermaßen guten Rhythmus hat und auch gut schläft.
Ich hoffe sehr, dass sich hier vielleicht ein Pool von Betroffenen bilden kann, damit wir uns austauschen?
Bin momentan wieder schwanger und habe große Angst davor, dass es wieder ein Schreibaby wird.
es gab doch ier mal eine Mama.. ist noch gar nicht soo lange her... das Baby war mein ich auch ein Schreibaby... Und das Baby hatte Blokaden. Die Mama war mit dem Baby los und mit Ärzten hatte sie das in den Griff bekommen..
war das Akascha ??? ich weiß es nicht mehr ......
jetzt muss ich unbedingt noch antworten, denn ich habe angefangen, mein zweites Baby zu pucken und bin begeistert!! Es scheint tatsächlich zu funktionieren, so dass er nun deutlich besser schläft und wirklich viel weniger schreit. Nachdem alles vom Arzt gecheckt wurde und er keine Schmerzen haben kann, musste ich auf alternative Lösungen zurückgreifen und stelle jetzt fest, dass Pucken zumindest eine begleitende Unterstützung ist!